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Bachelor Personalentwicklung in Hamburg: Hochschulen & Studiengänge

Bachelor Personalentwicklung in Hamburg - Dein Studienführer

Du willst deinen Personalentwicklung Bachelor in Hamburg absolvieren? Wir haben für dich 1 Hochschulen mit Standort in Hamburg, an denen du den Personalentwicklung Bachelor absolvieren kannst. Wir stellen dir folgend einige Hochschulangebote ausführlich vor. Eine Übersicht aller 1 Hochschulangebote für den Personalentwicklung Bachelor in Hamburg findest du in unserer Allgemeinen Hochschuldatenbank.

1 Hochschulen bieten ein Bachelor Personalentwicklung Studium in Hamburg an

Bachelor

Vergleichsweise jung ist der akademische Grad des Bachelors. Er ist der erste Studienabschluss im Rahmen eines gestuften Studiums an der Hochschule. Bachelor ist auch die staatliche Abschlussbezeichnung, die man bei einer Berufsausbildung an einer Berufsakademie erwirbt. Die Regelstudienzeit für den berufsqualifizierenden Hochschulabschluss beträgt drei bis höchstens vier Jahre. Die kurze Studienzeit ist einer der großen Vorteile des Bachelor-Studiums. Der straff strukturierte Studienplan verlangt Studenten einiges ab. Dafür ermöglicht das verkürzte Bachelor-Studium auch einen früheren Eintritt ins Berufsleben. Mit den sehr differenzierten Studiengängen kann man sich gezielt ausbilden. Der Bachelor-Abschluss ist international anerkannt und Qualifikationsnachweis für ein anschließendes Masterstudium.

Das Studium ist aufgeteilt in Module, wie die thematischen Abschnitte genannt werden. In jedem Modul sind die Vorlesungen, Übungen und Seminare aufeinanderbezogene Lehrveranstaltungen, aus denen der Notendurchschnitt pro Modul ermittelt wird. Abgeschlossen wird das Studium mit einer Bachelor-Arbeit, auch Bachelorthesis oder Bachelor-Thesis genannt. Sie ist der Nachweis, dass der Student in der Lage ist, auf wissenschaftlicher Grundlage und betreut von einem Hochschullehrer ein Thema eigenständig zu erarbeiten. Eine Bachelor-Arbeit besteht im Durchschnitt aus 20 bis 60 Seiten und fließt zusammen mit den Modulnoten in die Endnote mit ein. In manchen Studiengängen gibt es auch eine mündliche Abschlussprüfung.


Personalentwicklung

Die Personalentwicklung ist sozusagen eine „Unterkategorie“ des Personalwesens. Aber an Personalentwickler/innen werden so spezielle Aufgaben und Anforderungen gestellt, dass es mittlerweile zahlreiche spezielle Studiengänge in diesem Bereich gibt.

Personalentwicklung - gut für die Mitarbeitenden und das Unternehmen

Schon dieser Lieblings-Wortwechsel aller Personalentwickler zeigt die Bedeutung von kontinuierlicher Weiterbildung:

Der Finanzchef fragt den Geschäftsführer: „Was passiert, wenn wir in die Entwicklung unserer Mitarbeiter investieren und dann verlassen sie unsere Firma?“
Die Antwort: „Was passiert, wenn wir nicht investieren und sie bleiben?“

Wer ein Personalentwicklung Studium absolviert, bereitet sich auf ein abwechslungsreiches Berufsfeld vor, denn heutzutage werden von einem Personalentwickler nicht nur Beratungs-, Coaching- und Lehrkompetenzen erwartet, sondern auch im besten Fall die Weiterbildungskonzeption und -planung.

Vor allem als Master

Daher wundert es auch nicht, dass die meisten Studiengänge als Personalentwicklung Master angeboten werden und zur Weiterqualifizierung z.B. auch Pädagogen oder Psychologen offenstehen. Als Bachelor gibt es derzeit leider noch nicht allzu viele Studienangebote. Auch wird ein Großteil berufsbegleitend, z.B. als Abendstudium oder Fernstudium angeboten.

Wir haben nachfolgend alle passenden Hochschulen und Personalentwicklung Studiengänge zusammengestellt. Alle ausführlichen Infos, u.a. zu Inhalten, Voraussetzungen und Studienformen, gibt es in diesem Ratgeberartikel:

Alles zum Personalentwicklung Studium


Weitere Informationen zum Personalentwicklung Studium
Bachelor Personalentwicklung in Hamburg

Bachelor Personalentwicklung in Hamburg

Hamburg

Hamburg ist ein Stadtstaat und liegt im nördlichen Teil des Landes. Der große Hafen prägt bis heute das Image der Stadt und spielte auch in ihrer Entwicklung eine zentrale Rolle. Noch heute gilt Hamburg als teure Stadt mit relativ hohen Lebenshaltungskosten. Dennoch zieht es jedes Jahr neue Studierende in die Großstadt, die in Hamburg einen neuen Lebensabschnitt beginnen und den Grundstein für ihre Karriere legen – zum Beispiel an der Universität Hamburg, der FOM Hochschule für Ökonomie & Management oder der Hamburger FH.

Personalmanagement in Hamburg studieren

Personalmanagement gehört zu den neueren Studienrichtungen und gewinnt seit einigen Jahren immer stärker an Bedeutung. Viele Unternehmen erkennen, dass das betriebswirtschaftliche Management einer Firma oft nicht ausreicht und gelungenes Personalmanagement positive ökonomische und soziale Entwicklungen im Betrieb fördern kann, die sich in harten Zahlen niederschlagen. Die Universität Hamburg und die FOM bieten mit dem Fach Human Resource Management einen eigenständigen Studiengang an, der mit dem akademischen Titel Master of Arts abschließt. Der Fachbereich Wirtschaftspsychologie ist in der Regel weiter gefasst, schließt jedoch ebenfalls Personalführung ein. Wirtschaftspsychologie kommt sowohl als Bachelor- als auch als Master-Studiengang in Frage.

Alle Hochschulen in Hamburg

Pro

  • Hamburg ist die Hochschulhochburg und bei über 20 Hochschulen inklusive einer renommierten Universität findest du in der Elbstadt garantiert dein Traumstudium
  • Ob nachts um halb eins auf der Reeperbahn, um zwei Uhr mittags mit Falafel-Tasche im Hipsterviertel Sternenschanze oder am Sonntag in den Deichtorhallen – in Hamburg kannst du rund um die Uhr etwas erleben
  • Du hast genug vom Großstadtlärm und Straßenstaub? Dann mach dich auf den Weg ins nächste Nordseestrandbad bei Cuxhaven – das ist nämlich nur eine knappe Autostunde entfernt

Contra

  • Die Suche nach einem neuen Heim kann dich schon mal ein paar Nerven und Euros kosten, denn bei Mietpreisen von 14,21 pro Quadratmeter liegt die Hansestadt über dem deutschen Durchschnitt
  • Dass eine Menge Studianfänger/innen von einem Leben in Hamburg träumen, wirkt sich auch entsprechend auf die NCs aus
  • Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung – und genau deshalb solltest du dich auf nordische Sturmtiefs garderobentechnisch vorbereiten